Alle Informationen zum Genfer Automobilsalon 2019

1905 erstmals durchgeführt, bleibt der Internationale Automobil-Salon Genf der unumgängliche Höhepunkt für alle Autoliebhaber, wo seit seiner Gründung die schönsten Autos aus der ganzen Welt enthüllt werden. Die 89. Ausgabe der Ausstellung findet vom 7. Bis 17. März 2019 im Palexpo statt. Trotz der Abwesenheit einiger Hersteller verspricht die Schweizer Veranstaltung – die jedes Jahr mehrere hunderttausende Besucher anzieht – immer noch schöne Überraschungen!

 

Der Genfer Automobilsalon spielt neben anderen Grossveranstaltungen seiner Art wie dem Pariser Automobilsalon, der Detroit Motor Show und der Frankfurter IAA eine wichtige Rolle. Alle Innovationen rund um den motorisierten Individualverkehr werden vorgestellt: Thermo- oder Elektroautos, Konzepte und Prototypen, Tuning, Zubehör…

 

Auf dem Programm stehen Demonstrationen, Ausstellungen, Teststrecken und Präsentationen, einschliesslich der Verleihung des European Car of the Year Award.

 

Der Genfer Automobilsalon in Zahlen:

 

+ 900 ausgestellte Fahrzeuge

+ 660.000 Besucher

+ 150 Welt- und Europapremieren

Neuheiten am Genfer Automobilsalon

Mehr denn je konzentriert sich die neue Ausgabe des Salons auf neue Technologien und wie sie die Art und Weise verändern, wie wir denken, leben und uns fortbewegen. Die Weiterentwicklung der Hersteller ist heute auf Informationstechnologie, 5G, Autonomie und künstliche Intelligenz ausgerichtet. Am 5. März wurden mit dem Beginn der Presse- und Fachpublikumstage die meisten neuen Produkte präsentiert.

 

In diesem Jahr zeigt sich eine regelrechte Invasion von Elekro- und Hybridfahrzeugen mit nicht weniger als einem Dutzend neuer Modelle: dem Audi Q4 e-tron, dem Citroën Ami ONe Concept, dem Peugeot e208 und 508 Sport Engineered, dem Volkswagen Buggy und Multivan 6.1, dem Seat Minimo, dem Honda Urban EV oder dem Cupra Formentor.

 

Auch Kuriositäten wie die Gumpert Airways Nathalie, der Fornasari 311 GT Gigi, der Ginett-Prototyp, der Mitsubishi Engelberg Tourer, der Piech Mark Zero oder der Battista von Pininfarina werden gezeigt.

 

Schliesslich wir das Duell zwischen den brandneuen französischen Stadtautos erwartet: Der neue Renault Clio 5, das Flaggschiff des Herstellers, der seinen ersten öffentlichen Auftritt geniesst, bekräftig seinen äusseren Look und profitiert von einer Aufwertung des Innenraums und einer technologischen Entwicklung mit einem Hybridmotor. Er trifft auf den Peugeot 208, der sich neu sowohl mit thermischen, wie auch elektrischen Motorisierungen präsentiert und das 3-Türer Format aufgibt. Zudem wird eine Studie eines 400 PS starkes wiederaufladbares PSE Hybridkonzeptes für den 508er präsentiert.

Der neue VW ID Buggy

Ausgewählte Highlights

Volkswagen

Bei Volkswagen wird der Passat – das Flaggschiff der Marke – neu gestaltet, mit einem neuen Kühlergrill und Lichtsignatur (Matrix LED). Er bangt um Aufmerksamkeit neben dem T-Roc R Showcar, der neuen Sportvariante des Kompakt-SUVs mit 300 PS.

 

Der eigentliche Star ist aber zweifellos das überraschende Offroad-Elektrokonzept mit einem von den Buggies der 60er Jahre inspirierten Neo-Retro-Look, konfigurierbar in 2 oder 4 Sitzen: Der ID-Buggy – präsentiert in der Vorschau – ist mit einem 204 PS starken Heckmotor ausgestattet. Keine Dächer oder Türen: ein eleganter und trendiger Stil, perfekt für sommerliche Ausfahrten.

 

Der Multivan 6.1 befindet sich für seine Verhältnisse in einer bemerkenswerten Evolution der Bordelektronik.

 

 

→ Volkswagen : Stand 2161 - Halle 2

SEAT und Cupra

Auf dem Stand des iberischen Herstellers SEAT können die Besucher das Konzeptfahrzeug Minimo kennenlernen. Dieses Konzept ist der urbanen Mobilität gewidmet: Ein Fahrgast sitzt hinter dem Fahrer, um den Platzbedarf von Fahrzeugen in Städten zu reduzieren. Voll Elektrisch und über 5G verbunden.

 

SEAT präsentiert auch ein elektrisches Konzeptfahrzeug namens el-Born, die Parallele zu den Volkswagen I.D. Modellen, das wahrscheinlich die Zukunft 100% elektrischer Modelle bei SEAT zeigt. Mit seiner minivanählichen Optik und der an Teslas Look erinnernden Frontblende nutzt dieses Konzept ebenfalls die MEB-Plattform des Volkswagen Konzerns.

 

Cupra, die Sportabteilung von Seat, stellt ihren Formentor vor, ein brandneues Mitglied der SUV-Familie.

 

→ Seat und Cupra : Stand 2251 - Halle 2

Cupra Formentor Concept Car

Der neue ŠKODA KAMIQ

ŠKODA

Die SUV Familie von ŠKODA wächst mit der Ankunft des Kamiq, dem dritten Modell nach dem Kodiaq und Karoq. Dabei handelt es sich um ein kleines urbanes Modell mit eigenem Aussenstil, wie beispielsweise Doppeldecker-Lichtsignatur.

 

ŠKODA stellt auf der Messe auch sein Vision iV vor, ein Konzept eines elektrischen und sportlichen SUV Coupés auf Basis der MEB-Plattform des Volkswagen Konzerns. Das Konzept besteht aus 2 Elektromotoren, die zusammen 306 PS und Allradantrieb liefern. Der Akku hat eine Reichweite von 500km.

 

 

→ ŠKODA: Stand 2160 - Halle 2

Neuheiten am Genfer Automobilsalon

Alfa Romeo tritt in die Welt der Elektroautos ein und präsentiert mit dem Tonale ein kompaktes SUV-Konzept das erste wiederaufladbare Hybridfahrzeug der Marke.

 

Bei Bugatti: Der Chiron spielt die Karte «Made in France» mit einer limitierten Serie von 20 Stück namens «110 Jahre Bugatti».

 

Auf Seite von Audi können die Besucher in Erwartung des neuen 100% elektrischen SUV, der in einigen Jahren eintreffen wird, das Konzept des Q4 e-tron entdecken. Bemerkenswert ist auch der SQ5 TDI, der auf 48-V-Lichthybridisierung umgestellt werden kann, oder der neu gestaltete Audi TT RS.

 

Die Münchner Autohersteller präsentieren mit den sportlichen BMW X3 M und X4 M aus ihrer SUV-Reihe, eine limitierte Serie «Night Sky» des M850i und seine neue Plug-in-Hybrid-Reihe mit dem brandneuen 745e.

 

Bentley’s Bentayga Speed wird mit 306 km/h auf der Messe vertreten sein.

 

Auf Seite von Ferrari steht die Präsentation des F8 Tributo im Mittelpunkt, der den aktuellen 488 GTB ersetzt und gleichzeitig den gleichen Twin-Turbo V8 und die gleiche technische Basis beibehält.

 

Die Koreaner präsentieren eine Neuauflage des Hyundai Ioniq und enthüllen das Finish der N-Linie auf dem Tucson. Was Kia betrifft, so zeigt dieser Hersteller Dynamik mit einem originellen elektrischen Coupé-Konzept, einem neu gestalteten Niro und der europäischen Version des elektrischen Soul.

 

Neuheiten auch bei Mercedes: Die CLA-Limousine wird erstmals in der Shooting-Brake Variante gezeigt, während der GLC neu aufgelegt wird. Ebenfalls erwartet wird ein Concept Car namens EQV, während der SL mit einer limitierten Serie «Grand Edition», beim SLC als «Final Edition» erweitert wird.

 

Der Sohn von Ferdinand Piech – charismatischer Chef des Volkswagen-Konzerns in den 2000er Jahren und ein Nachkomme von Ferdinand Porsche – gründete seine eigene Automarke. Der Mark Zero wird in Genf als Konzept vorgestellt. Die alleinige Elektroabteilung von Volvo, Polestar, stellt ihren Polestar 2 aus, eine Limousine, die mit dem Tesla Modell 3 konkurrieren soll.

 

Bei Porsche ist der neue 911 in einer Cabrio-Version erhältlich, während der 718 Cayman und der Boxter T ebenfalls ihr offizielles Debüt geben werden. Bemerkenswert ist auch die Weltpremiere für die vierte Generation des Korando von Ssangyong. Der japanische Hersteller Subaru überrascht mit einem Konzept des SUV-Coupés: dem Viziv Adrenaline.

Die Neuheiten von heute sind die Occasionen von morgen

Der aktuelle Trend geht in Richtung Elektromobilität, wobei auf der Messe eine Reihe von technologischen Innovationen und Konzepten vorgestellt werden. Nicht zu vergessen, dass Elektrofahrzeuge vor wenigen Jahren mit ihrem ökologischen und wirtschaftlichen Aspekt nur sehr wenige Autokäufer überzeugen konnten.  Wenn Sie sich von den neuen Elektrokonzepten begeistern lassen, die aber noch nicht marktfähig sind, warum nicht ihr Glück versuchen mit bereits verfügbaren Elektromodellen wie ein Volkswagen E-Golf?

 

Dich zieht eher sportliches Design und Mechanik in den Bann? Im Jahr 2017 entwickelte Volkswagen das Design der Marke weiter, indem der Arteon auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt wurde, währen Seat den neuen 300 PS starken Leon Cupra vorstellte – eine aufgeladene Version des klassischen Leon… Haben Sie vor ein paar Jahren noch von diesen Modellen geträumt? Sie sind jetzt verfügbar!

 

Wir unterstützen Sie bei der Suche nach attraktiven Gebrauchtfahrzeugen. Vom SUV bis zum geräumigen Kombi, vom Nutzfahrzeug bis zur Luxuslimousine – es wird garantiert ein Fahrzeug geben, das Ihren Bedürfnissen und Ihrem Budget entspricht.

Tickets

Wie kauft man Tickets für den Autosalon?

 

- Per Online-Ticketing: https://gpa-salonauto.shop.secutix.com/selection/pass?productId=1343723103

- An der Kasse des Palexpo

- Ticketmaster-Webseite: www.ticketmaster.ch

- Fnac-Webseite: www.fnac.ch

- In Fachgeschäften: Fnac, Leclerc, Auchan, Cultura, Cora, Carrefour, Géant, Magasins U

 

Preise :

Erwachsene : CHF 16.-

Kinder (6 bis 16 Jahre) : CHF 9.-

Gruppen (ab 20 Personen): CHF 11.- / Person

Tickets werden weder umgetauscht noch erstattet, gültig für 1 Eintritt am Tag Ihrer Wahl.

Schnäppchen: Ab 16 Uhr jeden Tag wird der Eintrittspreis für die gleiche Tageskarte um die Hälfte reduziert.

Alle Infos finden Sie auch direkt auf : https://www.gims.swiss/fr

Anreise

Wie kommt man zum Autosalon?

 

Mit dem Bus: Linien 5, 28, und Q, Haltestelle Palexpo

 

Mit dem Zug: Bahnhof Flughafen Genf, 3 Gehminuten entfernt

 

Mit dem Auto: Der überdachte Parkplatz des Palexpo ist für Aussteller reserviert. Es stehen Besuchern aber Tausende von Parkplätzen im Umkreis von 5km zur Verfügung. Folgen Sie den Schlidern «P Salon». Die Parkplätze sind kostenpflichtig. Kostenlose Shuttlebusse zwischen den verschiedenen Parkplätzen und dem Haupteingang der Show.

 

Für Besucher aus Frankreich: in Neydens ist es möglich, auf dem Parkplatz Vitam zu parken. Shuttles bringen Sie zum Salon. Parkplätze sind gratis – Shuttlebusse stehen gegen Gebühr zur Verfügung. Von Annemaasse aus fahren zwei Shuttles morgens und abends zwischen Annemasse und Palexpo.

 

Mitfahrgelegenheiten: www.E-covoiturage.ch